Start der Bewerbungsphase für Ernst-Schneider-Preis 2021

Preiskategorien überarbeitet – Preissummen je Kategorie angehoben – Fristende 13.2.

Am 4. Januar 2021 beginnt die Bewerbungsphase für den 50. Ernst-Schneider-Preis. Sie endet am 13. Februar 2021. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen. Bewerbungen sind ausschließlich online möglich unter:
https://ernst-schneider-preis.submit.to/register/

Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird gestiftet von den deutschen Industrie- und Handelskammern. Ausgezeichnet werden Beiträge, die in allgemein verständlicher Weise wirtschaftliches Wissen und die Kenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge vermitteln. Besonderes Augenmerk legt die Jury auf Beiträge, die einen Beitrag zur Darstellung einer freiheitlichen und sozialen Wirtschaftsordnung leisten.

In diesem Jahr gelten die überarbeiteten Preiskategorien. Video, Audio, Klartext, Multimedia und Starterpreis für junge Journalistinnen und Journalisten. Sie ersetzen die bisherigen Preiskategorien, die sich an Ausspielwegen orientierten. Zusätzlich vergibt der Vorstand des Ernst-Schneider-Preis e.V. einen Sonderpreis für besondere wirtschaftspublizistische Leistungen. Die Geldpreis wurden vereinheitlicht und von 7.500 auf 8.000 Euro je Kategorie angehoben (Starterpreis von 2.500 auf 4.000 Euro). Insgesamt beträgt die Preissumme 44.000 Euro.

Die Preisverleihung wird im Rahmen einer Jubiläumsgala am 7. Oktober 2021 stattfinden. Hierzu laden die IHK Düsseldorf und der Ernst-Schneider-Preis e.V. in die Tonhalle Düsseldorf ein. Es handelt sich um die 50. Preisverleihung. Aus diesem Anlass blicken wir auch auf 50 Jahre Preisgeschichte zurück und erinnern an den visionären Unternehmer Ernst Schneider, früherer Präsident der IHK Düsseldorf und des DIHK, der früh die Bedeutung der Wirtschaftsberichterstattung für eine funktionierende Soziale Marktwirtschaft erkannt hatte.

Die Preisverleihung 2020 fand im Rahmen einer Filmgala statt, die hier angesehen werden kann: www.preistraeger.ernst-schneider-preis.de

Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
01724356235
hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Ernst-Schneider-Preise 2020 erstmals in Filmgala verliehen

IHKs prämieren hervorragenden Wirtschaftsjournalismus –
Sonderpreis für hervorragende Wirtschaftsberichterstattung in Corona-Zeiten

Erstmals in einer Filmgala präsentiert der Ernst-Schneider-Preis die diesjährigen Preisträger. Geehrt wurden Journalistinnen und Journalisten in neun Kategorien. Aus mehr als 600 Beiträgen entschieden sich die Schlussjurys für die Preisträger 2020.

Die Präsentationen der Preisträger und ihrer Beiträge sind filmisch eingebettet in ein Gespräch zur aktuellen Lage des Wirtschaftsjournalismus. Er steht in diesem Jahr vor besonderen Herausforderungen. Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Wirtschaftsjournalismus werden erörtert.

Die Ernst-Schneider-Preisträger 2020, ihre Beiträge und die Filmgala finden Sie auf der neu gestalteten Gala-Webseite:
http://preistraeger.ernst-schneider-preis.de

Preisträger 2020

Wirtschaft in überregionalen Printmedien
Henning Sußebach und Stefan Willeke, DIE ZEIT: Die Fee von Fulda

Wirtschaft in regionalen Printmedien
Dirk Fisser, Neue Osnabrücker Zeitung: Der Sanierer und seine Sauen

Print Förderpreis
Kim Torster, Weser Kurier

Hörfunk Große Wirtschaftssendung
Markus Metz, Bayerischer Rundfunk:
Sparen ohne Zinsen? Von der Bürgertugend zum Verlustgeschäft

Hörfunk Kurzbeitrag
Sabina Wolf, Bayerischer Rundfunk:
Hightech beim Autoklau: Keyless macht es Dieben leicht

Fernsehen Große Wirtschaftssendung
Ariane Riecker, Mitteldeutscher Rundfunk:
Die Investoren – Wie Macher und Glücksritter in den Osten kamen

Fernsehen Kurzbeitrag
Michael Haselrieder und Daniel Pontzen, ZDF:
Steuereintreiber bei Google & Co – Fiskus kassiert beim Mittelstand

Internet
Tagesspiegel Innovation Lab: „Wer profitiert vom Berliner Mietmarkt?“

Sonderpreis
Markus Gürne, Leiter Programmgruppe ARD Börse TV, und
Marcus Niehaves, Redaktionsleiter und Moderator ZDF WISO,
für die hervorragende Wirtschaftsberichterstattung in Corona-Zeiten 2020

Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft

Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird gestiftet von den deutschen Industrie- und Handelskammern. Er zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Aus mehr als 600 eingegangenen Beiträgen entschieden die Jurys in einem zweistufigen Auswahlverfahren über die Preisträger 2020. Die Jurys setzen sich aus Journalisten und Wirtschaftsvertretern zusammen. Der Ernst-Schneider-Preis wurde 2020 zum 49. Mal verliehen. Die Preissumme betrug insgesamt 55 000 Euro.

Die 50. Preisverleihung wird im Herbst 2021 in Düsseldorf stattfinden und von der IHK Düsseldorf ausgerichtet werden.

Die erste Filmgala für den Ernst-Schneider-Preis erstellte Ulrike Gehring, Produzentin der Frankfurter screen art productions GmbH, mit ihrem Team, die bereits seit vielen Jahren Partner des ESP e.V. ist. Die neue Webseite der Preisträger gestaltete Hartmut Käse, Berlin.

Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
01724356235
hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Einreichungsfrist bis 12. Februar 2020 verlängert

Wegen des großen Andrangs verlängern wir die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Ernst-Schneider-Preis bis zum 12. Februar 2020.
Eingereicht werden können Wirtschaftsbeiträge, die im Jahr 2019 veröffentlicht worden sind. Alle weiteren Kriterien finden Sie unter dem Menüpunkt „Ausschreibung“.

Bewerbungen sind ausschließlich online möglich unter
https://ernst-schneider-preis.de/bewerbung/ .

Shortlist Ernst-Schneider-Preis 2019

Die Shortlist des Journalistenpreises der deutschen Wirtschaft steht fest. Aus rund 600 eingereichten Beiträgen wählten sieben Vorjurys insgesamt 67 Beiträge aus.

Die Shortlist spiegelt auch in diesem Jahr die thematische Vielfalt, regionale Breite und Qualität der Wirtschaftsberichterstattung in Deutschland. Sie enthält Beiträge der ARD-Anstalten BR, NDR, Radio Bremen, rbb, SWR und WDR sowie von DLF, n-tv und ZDF. Printbeiträge der Shortlist stammen u.a. aus den Redaktionen von Berliner Zeitung, brand 1, Capital, Hamburger Abendblatt, Impulse, Kieler Nachrichten, Kölner Stadtanzeiger, Pforzheimer Zeitung, Schwäbischer Zeitung, Spiegel, Stern, Stuttgarter Nachrichten, Süddeutscher, Südkurier, Tagespiegel, taz, Welt Hamburg, Weser Kurier, Wirtschaftswoche, w&v und Zeit.

Prominent besetzte Schlussjurys werden im Sommer über Nominierte und Gewinner in den neun Kategorien aus Fernsehen, Radio, Print und Internet entscheiden. Aus organisatorischen Gründen sind Beiträge der Kategorie Internet in diesem Jahr nicht in der Shortlist vertreten; sie werden aber, wie auch in den letzten Jahren, in einer eigenen Schlussjury bewertet werden.

Die Preisverleihung wird in diesem Jahr zum 48. Mal stattfinden und von den sieben rheinischen IHKs ausgerichtet; Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein, Bergische IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid und die Niederrheinische IHK Duisburg. Sie findet am 10. Oktober statt.

Der Ernst-Schneider-Preis wird jährlich von den Industrie- und Handelskammern vergeben. Er zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Die in diesem Jahr erhöhte Preissumme beträgt insgesamt 55 000 Euro.

Fernsehen

Kategorie: Große Wirtschaftssendung

1. „Geheimakte Finanzkrise: Droht der nächste Jahrhundert-Crash?“: Dirk Laabs, ZDF
2. „Das Geschäft mit den Likes“: Thomas Jell, n-tv
3. „Neue Heimat für die Roten Riesen – Firma ERO zieht um“: Christopher Hiepe, SWR
4. „Gegen den Strich – raus aus der Stadt“: Udo Eling/Philine Eling/Dirk Bitzer WDR
5. „Angriff auf Europas Steuerzahler“: Christian Salewsik/Oliver Schröm/Willem Konrad/Manuel Daubenberger/, NDR
6. „Absturz von Unister: Wie Deutschlands erfolgreichstes Startup unterging“: Ralf Ulrich Schmid, MDR
7. „Außer Kontrolle: Das gefährliche Geschäft mit der Gesundheit“: Elena Kuch/Christian Baars/ Britta von der Heide/Antonius Kempmann, NDR

Kategorie: Kurzbeitrag
1. „Deutsche Honorarkonsuln im Offshore-Business“: Pia Dangelmayer/Maximilian Zierer, BR
2. „Blackbox Schufa“ Katharina Adami/Josef Streule/Oliver Schnuck/Maximilian Zierer, BR
3. „Spekulanten bevorzugt“: Jochen Taßler/Lutz Polanz, WDR
4. „Heimisches Gemüse“: Barbara Hirl, SWR
5. „Arbeitsschutz“: Hermann Abmayr, SWR
6. „Sicherheitsnische: Smarte Haushaltsgeräte“: Sabina Wolf, BR


Hörfunk

Kategorie: Große Wirtschaftssendung
1. „Stadt, Land, Bus – 5 Jahre Fernbusliberalisierung“: Michael Brocker/Felic Schledde (Red. Frank Christian Starke), WDR
2. „Hallo Herr Kaiser – Was wird aus der Lebensversicherung?“: Heiner Wember (Red. Frank Christian Starke), WDR
3. „Auf der Straße zu Hause – Wirtschaftsfaktor mobiles Leben“: Matthias Hof (Red. Frank Christian Starke), WDR
4. „Auf Shoppingtour – Chinesen in Deutschland“: Oliver Ramme (Red. Frank Christian Starke), WDR
5. „Prost Neujahr! Was Prosecco kann“: Clemens Hoffmann (Red. Regina Tanne), WDR
6. “Crowd-Worker und Solo-Selbständige – digitale Zukunft der Arbeit“: Verena Gonsch/Kira Meyer NDR
7. „Fleisch – unser täglich Brot“: Justus Wilhelm/Daniel Köhler/Nikolaus Golsch/Stefan Pulß (Red. Christian Erber), Radio Bremen
8. „Du sollst es mal besser haben“: Vanessa Schneider (Red. Alexandra Reinsberg), BR
9. „Wir müssen über den Euro reden“: Eric Graydon (Red. Nina Siegers), rbb
10.“Deutsche Honorarkonsuln und dubiose Finanzgeschäfte“: Pia Dangelmayer (Red. Verena Nierle), BR
11. „Wirtschaft denken: Produktivität“: Florian Felix Weyh/Caspar Dohmen/Barbara Eisenmann/Christian Blees (Red. Martin Hartwig), DLF
12. „Profit oder Wohlfahrt? Das Geschäft mit der Pflege“: Sandra Stalinski, DLF
13. „Buchführung mal anders: Was leistet ein Bauer wirklich?“: Ursula Klement, BR

Kategorie: Kurzbeitrag
1. „Bürokratie im Handwerk: Der zertifizierte Dübel“: Stephanie Kowalewski, DLF
2. „Junge Unternehmensgründer“: Stephanie Kowalewski, DLF

Print

Kategorie: Wirtschaft in überregionalen Printmedien
1. „Der Blockchain-Code“: Lisa Nienhaus/Mark Schieritz/Jens Tönnesmann, Zeit
2. „Mein Roboter und ich“: Svenja Beller, SZ Magazin
3. „Reis und Rouladen“: Gesa Steeger, taz
4. „Wende? Ende“: Max Haerder/Angela Hennersdorf, Wirtschaftswoche
5. „Ist Heimat zu teuer?“: Max Haerder, Wirtschaftswoche
6. „Vergiftetes Dorf“: Petra Sorge/Isaac Anyaogu/Ankush Kumar, Spiegel
7. „Was kann der deutsche Ingenieur?“: Marcus Jauer, Zeit
8. „Bis an die Grenze“: Hans von der Hagen, SZ
9. „Gegen den Strom“: Till Krause/Hakan Tanriverdi, SZ
10. „Was wäre, wenn …“: Christoph Koch, brand 1
11. „Digitale Spurensuche“: Jochen Kalka, w&v
12. „Das Flix-Imperium“: Norbert Höfler, Stern
13. „Berichterstattung über CumEx“: Klaus Ott/Nikolas Richter/Jan Wilmroth, SZ
14. „Vorbei“: Katja Thimm, Spiegel

Kategorie: Wirtschaft in regionalen Printmedien
1. „Arbeiten im Alter, 7 Teile“: Miriam Opresnik, Hamburger Abendblatt
2. „Der Unbremsbare“: Klaus Köster, Stuttgarter Nachrichten
3. „Keine Lust auf neue Wege? 4 Teile“: Olaf Preuß, Welt Hamburg
4. „Leben ohne Plastik“: Kerstin Mommsen, Südkurier
5. „Ein zerrüttetes Verhältnis“: Johannes C. Bockenheimer, Tagesspiegel
6. „Die Jagd nach dem großen Geld“: Ulrich Metschies, Kieler Nachrichten
7. „Ende einer Staatsbank“: Ulrich Metschies/Ulf Billmayer-Christen, Kieler Nachrichten
8. „Serie: Azubi des Monats“ Nina Giesecke/Dominik Türschmann/Isabel Ruf/Maximo Gonzalez, Pforzheimer Zeitung
9. „Wir waren nicht ganz blöd“: Jochen Knoblach, Berliner Zeitung
10. „Ich bin die Energiewende“: Ralf Schönball, Tagesspiegel
11. „Rheinland 2030 – unsere Zukunft“: Peter Berger/Max Müller/Uli Kreikebaum/Karlheinz Wagner/Christiane Mitatselis/Stephan Klemm, Kölner Stadtanzeiger
12. „Omira – Geschichte eines Niedergangs“: Benjamin Wagener, Schwäbische Zeitung
13. „Ein Reeder und sein Untergang“: Jürgen Hinrichs/Peter Hanuschke/Jan-Felix Jasch, Weser Kurier

Kategorie: Förderpreis
1. Sophie Burfeind, brand 1
2. Lisa Büntemeyer, Impulse
3. Benedikt Becker, Wirtschaftswoche
4. Lukas Zdrzalek, Capital


Nominierungen 2018

Die Nominierten für den Ernst-Schneider-Preis, gestiftet von den Industrie- und Handelskammern, stehen fest. Prominent besetzte Jurys wählten aus Fernsehen, Hörfunk, Online und Print insgesamt 26 Beiträge aus. Die nominierten Beiträge sind thematisch relevant, stellen wirtschaftliche Zusammenhänge spannend, unterhaltsam und allgemeinverständlich dar. Die Preisverleihung findet in Zusammenarbeit mit der IHK Nürnberg am 15. Oktober 2018 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt. Fernsehjournalistin Barbara Hahlweg (ZDF) moderiert den Galaabend. Der offizielle Twitter-Hashtag lautet #esp18.

Auf die 47. Ausschreibung des Journalistenpreises der deutschen Wirtschaft waren 1300 Beiträge eingesendet worden, darunter Stücke von öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern, Artikel von ZEIT, FAZ, taz, Welt, Spiegel, Stern und Süddeutscher Zeitung, Wirtschaftsmagazinen, Internet-Portalen und vielen regionalen Zeitungen.

Die Liste ist gegliedert in die Kategorien Fernsehen, Hörfunk, Print, Internet und Innovation / Unterhaltungssendung.

Die Jurys nominierten:

Fernsehen

 

Kategorie: Große Wirtschaftssendung
1. „Geheimakte VW – Wie die Regierung den Konzern schützt“: Hans Koberstein (Red. Hilde Buder-Monath / Claudia Ruete), ZDF
2. „Der unsichtbare Feind – tödliche Supererreger aus Pharmafabriken“: Elena Kuch / Christian Baars / Christine Adelhardt / Britta von der Heide (Red. Britta von der Heide / Monika Wagener / Stephan Wels / Dirk Neuhoff), NDR /WDR
3. „Wer bezahlt den Osten?“: Dirk Schneider / Ariane Riecker (Red. Silke Heinz), MDR

Kategorie: Kurzbeitrag
1. „Indonesische Arbeitskräfte“: Julia Cruschwitz (Red. Anja Riediger), MDR
2 „Passhandel: Wie Millionäre sich in die EU einkaufen“: Johannes Edelhoff / Christian Salewski (Red. Volker Steinhoff), ARD (NDR)
3. „Fake-Testsiegel“: Ingo Wickop (Red. Jan Rasmus/Christian Schürmann), RTL

 

Hörfunk

Kategorie: Große Wirtschaftssendung

1. „Das ist Entwicklungshilfe, die Hunger macht“: Caroline Nokel (Red. Christiane Glas), NDR

2. „Bargeld ade? Wie wir künftig bezahlen“: Stefan Schmid (Red. Frank Müller), BR

3. „Die Technisierung der Alpen. Der gekaufte Winter“: Günther Wessel (Red. Eberhard Schade), DLF

Kategorie: Kurzbeitrag

1. „K wie Krypto-Mining – das Netzlexikon“: Theresa Greim (Red. Dominic Holzer), Puls BR

2. „Thema des Tages“: Wolfgang Landmesser / Nikolas Fischer / Jana Magdanz / Andreas Braun / Matthis Dierkes (Red. Dorothee Schwab / Andreas Blendin / Susanne Kuttler / Monika Frederking), WDR

3. „Was zwei Jahre Mindestlohn für Praktikanten verändert haben“: Benedict Witzenberger (Red. Johannes Berthoud), Puls BR


Print

Kategorie: Wirtschaft in regionalen Printmedien

1. „Schacht matt im Hannibal“: Tobias Großekemper / Christoph Klemp, Ruhr Nachrichten

2. „Leben in Europa (Serie)“: Sabine Marquard / Kerstin Ruchay / Eva Drews, Stuttgarter Zeitung

3. „Künstliche Intelligenz und Arbeitswelt 4.0 (Serie)“: Jana Wolf / Stefan Stark, Mittelbayerische Zeitung

Kategorie: Wirtschaft in überregionalen Printmedien

1. „Das Auto-Syndikat“: Frank Dohmen / Dietmar Hawranek, Spiegel

2. „Jenseits von Gut und Börse“: Hannes Grassegger, Das Magazin

3. „Warum verdient Frau Noe nicht mehr?“: Caterina Lobenstein, Zeit

Kategorie: Förderpreis
1. Matthias Streit, Handelsblatt

2. Hannes Vollmuth, Süddeutsche Zeitung

Internet

Kategorie: Wirtschaft Online

1. „Legaler Cannabis-Anbau in Deutschland“: Susanne Hamann, Rheinische Post

2. „Mind the Gap“: Susanne Klingner, Audible

3. „Reich unterm Radar“: Anja Lordieck / Julian Herbst (Red. Dr. Detlev Landmesser / Burghard Schnödewind), Boerse.ARD.de


Innovation / Unterhaltungssendung

(Hier konkurrieren Beiträge aus Internet, Print, Hörfunk und Fernsehen)

1. „Die Superkühe“: Carolyn Braun / Marcus Pfeil / Björn Erichsen, Jakob Vicari / Bertram Weiß, WDR, Internet

2. „Das ökonomische Abendmahl (Serie)“: Max Haerder / Sven Prange / Konrad Fischer / Gregor Peter Schmitz / Dieter Schnaas, Wirtschaftswoche, Print

3. „Lydia hat Schulden – ‚7500 Euro, minus. Das war das Limit“: Lydia Herms (Red. Julia Rosch), DLF, Hörfunk

Jurymitglieder 2018



Shortlist, Nominierte und Preisträger wurden in mehreren Juryrunden ermittelt. Die Schlussjurys bestehen mehrheitlich aus unabhängigen Journalisten, außerdem Vertretern der IHKs.

Internetjury:
Julia Bönisch, Chefredakteurin SZ.de

Jan-Eric Peters, CEO upday

Florian Rötzer, Chefredakteur Telepolis.de

Frank A. Dassler, Vizepräsident IHK Nürnberg

Dr. Robin Houcken, Geschäftsführer Looping Studios und Vorstand ESP

Printjury sowie Innovation/Unterhaltung:

Beat Balzli, Chefredakteur Wirtschaftswoche

Michael Husarek, Chefredakteur Nürnberger Nachrichten

Friedrich Roeingh, Chefredakteur Allgemeine Zeitung Mainz

Thomas Klein, Pressesprecher IHK Darmstadt

Markus Lötzsch, Hauptgeschäftsführer IHK Nürnberg

Hörfunkjury:

Peter Heilbrunner, Programmchef SWR1

Alexander Koller, Geschäftsführer Funkhaus Nürnberg

Stefan Raue, Intendant Deutschlandfunk

Harald Leupold, Vizepräsident IHK Nürnberg

Peter Esser, Verleger und Vorstandsvorsitzender ESP

Fernsehjury:

Susanne Biedenkopf-Kürten, Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Wirtschaft, Recht, Service, Soziales und Umwelt

Manfred Krupp, Intendant Hessischer Rundfunk

Michael Wulf, Chefredakteur RTL

Dr. Achim Dercks, stv. Hauptgeschäftsführer DIHK und Vorstand ESP

Der Ernst-Schneider-Preis ist der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft. Er wird seit 1971 an Autorinnen und Autoren verliehen, die wirtschaftliches Wissen und wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln. Er ist benannt nach dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider, der von 1963 bis 1969 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages war.