21. Februar neues Fristende für Einreichungen

Die Einreichungsfrist für Bewerbungen um den Ernst-Schneider-Preis 2021 wird wegen des intensiven Bewerbungseingangs um eine Woche bis zum 21. Februar 2021 verlängert. Bewerbungen können von Journalistinnen, Journalisten und Redaktionen unter folgendem Link hochgeladen werden:
https://ernst-schneider-preis.submit.to/register/


Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
Mobil: 01724356235
Email: hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Start der Bewerbungsphase für Ernst-Schneider-Preis 2021

Preiskategorien überarbeitet – Preissummen je Kategorie angehoben – Fristende 13.2.

Am 4. Januar 2021 beginnt die Bewerbungsphase für den 50. Ernst-Schneider-Preis. Sie endet am 13. Februar 2021. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen. Bewerbungen sind ausschließlich online möglich unter:
https://ernst-schneider-preis.submit.to/register/

Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird gestiftet von den deutschen Industrie- und Handelskammern. Ausgezeichnet werden Beiträge, die in allgemein verständlicher Weise wirtschaftliches Wissen und die Kenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge vermitteln. Besonderes Augenmerk legt die Jury auf Beiträge, die einen Beitrag zur Darstellung einer freiheitlichen und sozialen Wirtschaftsordnung leisten.

In diesem Jahr gelten die überarbeiteten Preiskategorien. Video, Audio, Klartext, Multimedia und Starterpreis für junge Journalistinnen und Journalisten. Sie ersetzen die bisherigen Preiskategorien, die sich an Ausspielwegen orientierten. Zusätzlich vergibt der Vorstand des Ernst-Schneider-Preis e.V. einen Sonderpreis für besondere wirtschaftspublizistische Leistungen. Die Geldpreis wurden vereinheitlicht und von 7.500 auf 8.000 Euro je Kategorie angehoben (Starterpreis von 2.500 auf 4.000 Euro). Insgesamt beträgt die Preissumme 44.000 Euro.

Die Preisverleihung wird im Rahmen einer Jubiläumsgala am 7. Oktober 2021 stattfinden. Hierzu laden die IHK Düsseldorf und der Ernst-Schneider-Preis e.V. in die Tonhalle Düsseldorf ein. Es handelt sich um die 50. Preisverleihung. Aus diesem Anlass blicken wir auch auf 50 Jahre Preisgeschichte zurück und erinnern an den visionären Unternehmer Ernst Schneider, früherer Präsident der IHK Düsseldorf und des DIHK, der früh die Bedeutung der Wirtschaftsberichterstattung für eine funktionierende Soziale Marktwirtschaft erkannt hatte.

Die Preisverleihung 2020 fand im Rahmen einer Filmgala statt, die hier angesehen werden kann: www.preistraeger.ernst-schneider-preis.de

Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
01724356235
hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Ernst-Schneider-Preise 2020 erstmals in Filmgala verliehen

IHKs prämieren hervorragenden Wirtschaftsjournalismus –
Sonderpreis für hervorragende Wirtschaftsberichterstattung in Corona-Zeiten

Erstmals in einer Filmgala präsentiert der Ernst-Schneider-Preis die diesjährigen Preisträger. Geehrt wurden Journalistinnen und Journalisten in neun Kategorien. Aus mehr als 600 Beiträgen entschieden sich die Schlussjurys für die Preisträger 2020.

Die Präsentationen der Preisträger und ihrer Beiträge sind filmisch eingebettet in ein Gespräch zur aktuellen Lage des Wirtschaftsjournalismus. Er steht in diesem Jahr vor besonderen Herausforderungen. Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Wirtschaftsjournalismus werden erörtert.

Die Ernst-Schneider-Preisträger 2020, ihre Beiträge und die Filmgala finden Sie auf der neu gestalteten Gala-Webseite:
http://preistraeger.ernst-schneider-preis.de

Preisträger 2020

Wirtschaft in überregionalen Printmedien
Henning Sußebach und Stefan Willeke, DIE ZEIT: Die Fee von Fulda

Wirtschaft in regionalen Printmedien
Dirk Fisser, Neue Osnabrücker Zeitung: Der Sanierer und seine Sauen

Print Förderpreis
Kim Torster, Weser Kurier

Hörfunk Große Wirtschaftssendung
Markus Metz, Bayerischer Rundfunk:
Sparen ohne Zinsen? Von der Bürgertugend zum Verlustgeschäft

Hörfunk Kurzbeitrag
Sabina Wolf, Bayerischer Rundfunk:
Hightech beim Autoklau: Keyless macht es Dieben leicht

Fernsehen Große Wirtschaftssendung
Ariane Riecker, Mitteldeutscher Rundfunk:
Die Investoren – Wie Macher und Glücksritter in den Osten kamen

Fernsehen Kurzbeitrag
Michael Haselrieder und Daniel Pontzen, ZDF:
Steuereintreiber bei Google & Co – Fiskus kassiert beim Mittelstand

Internet
Tagesspiegel Innovation Lab: „Wer profitiert vom Berliner Mietmarkt?“

Sonderpreis
Markus Gürne, Leiter Programmgruppe ARD Börse TV, und
Marcus Niehaves, Redaktionsleiter und Moderator ZDF WISO,
für die hervorragende Wirtschaftsberichterstattung in Corona-Zeiten 2020

Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft

Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird gestiftet von den deutschen Industrie- und Handelskammern. Er zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Aus mehr als 600 eingegangenen Beiträgen entschieden die Jurys in einem zweistufigen Auswahlverfahren über die Preisträger 2020. Die Jurys setzen sich aus Journalisten und Wirtschaftsvertretern zusammen. Der Ernst-Schneider-Preis wurde 2020 zum 49. Mal verliehen. Die Preissumme betrug insgesamt 55 000 Euro.

Die 50. Preisverleihung wird im Herbst 2021 in Düsseldorf stattfinden und von der IHK Düsseldorf ausgerichtet werden.

Die erste Filmgala für den Ernst-Schneider-Preis erstellte Ulrike Gehring, Produzentin der Frankfurter screen art productions GmbH, mit ihrem Team, die bereits seit vielen Jahren Partner des ESP e.V. ist. Die neue Webseite der Preisträger gestaltete Hartmut Käse, Berlin.

Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
01724356235
hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Keine Veranstaltung zur Preisverleihung 2020

Leider müssen wir die Veranstaltung zur Verleihung des Ernst-Schneider-Preises am 04.11.2020 absagen. Die aktuelle Lage mit steigenden Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie lässt keine entspannte Feierlichkeit mit großer Gästezahl zu.

Selbstverständlich werden wir die ausgezeichneten Autoren mit ihren hervorragenden Wirtschaftsbeiträgen einem breiten Publikum vorstellen. Wir werden die Preisträger ab Mitte November auf originelle Weise auf unserer Webseite sowie in sozialen Netzwerken präsentieren. Guter Wirtschaftsjournalismus ist in diesem Jahr wichtiger als je zuvor. Ihn zu fördern bleibt unser Anliegen.



Ernst-Schneider-Preis Nominierte 2020

Insgesamt 24 Beiträge in acht Kategorien wurden für den Ernst-Schneider-Preis 2020 nominiert. Die Entscheidungen fielen in einem zweistufigen Jurysystem unter Beteiligung von Journalisten aus überregionalen und regionalen Redaktionen. Die Preisträger werden am 4. November 2020 in einer Preisverleihung in der Handelskammer Hamburg bekannt gegeben.

Die Nominierten in den jeweiligen Kategorien sind:

Internet

  1. Digitale Ängste: Lisa Hegemann/Patrick Reichelt, Zeit Online
  2. Wer profitiert vom Berliner Mietmarkt?: Das Team des Tagesspiegel Innovation Lab. Ein Ergebnis aus der Bürgerrecherche „Wem gehört Berlin?“ von Tagesspiegel und Correctiv.
  3. Wem gehört Lüneburg?: Team Landeszeitung Lüneburg, tactile.news und Correctiv: Katja Grundmann, Anna Paarmann, Marc Rath (LZ)/Astrid Csuraji, Jakob Vicari (tactile.news)/ Justus von Daniels, Michel Penke (Correctiv)

Fernsehen

Kategorie: Große Wirtschaftssendung

  1. Die Investoren – Wie Macher und Glücksritter in den Osten kamen – Teil 1 und Die Investoren – Wie Macher und Glücksritter in den Osten kamen – Teil2: Ariane Riecker, (Red Silke Heinz) MDR
  2. planet e. 3D – Ich druck mir die Welt: Kristin Siebert, (Red. Michael Wiedemann), ZDF
  3. Der Fall Audi: Arne Meyer-Fünffinger/Josef Streule/Lisa Wreschniok, (Red. Verena Nierle) , BR

Kategorie: Kurzbeitrag

  1. Bodenwertsteuer: Joachim Bartz/Michael Haselrieder/Felix Klauser, (Red. Ilka Brecht), ZDF
  2. Steuereintreiber bei Google & Co. – Fiskus kassiert beim Mittelstand: Michael Haselrieder/Daniel Pontzen, (Ilka Brecht), ZDF
  3. Nazi-Propagande bei Daimler-Mitarbeitern – Wie Rassismus die Belegschaft spaltet: Anton Maegerle/Ulrich Neumann/Hans-Martin Tillack, (Red. Gottlob Schober), ARD

Hörfunk

Kategorie: Große Wirtschaftssendung

  1. Sparen – Von der Bürgertugend zum Verlustgeschäft: Markus Metz, (Red. Martin Zeyn), BR
  2. Polarfieber – Ein Feature über die Jagd nach den Ressourcen der Arktis :  Christian Schwalb, (Red. Tobias Nagorny), Radio Bremen
  3. Die Milliarden der kalten Hand – Zeit für eine neue Debatte über die Erbschaftsteuer:  Heiner Wember mit Frank Christian Starke, (Red. Frank Christian Starke), WDR


Kategorie: Kurzbeitrag

  1. Bioökonomie. Klimawandel sortgt für neue Jobs: Stephanie Kowalewski, (Red. Kate Maleike), DLF
  2. 125 Jahre Abzahlungsgesetz: Martina Meißner, (Red. Ronald Feisel), WDR
  3. Hightech beim Autoklau. Keyless macht es Dieben leicht: Sabina Wolf, (Red. Carola Brand), BR

Print

Kategorie: Wirtschaft in überregionalen Printmedien

  1. Setzt instand, was euch kaputt macht: Till Krause, (Red. Marc Schürmann), Süddeutsche Zeitung
  2. Die Fälscher: Christian Salewski, Felix Rohrbeck,(Christian Salewski), Die Zeit
  3. Die Fee von Fulda: Henning Sußebach, Stefan Willeke, (Red. Wolfgang Uchatius), Die Zeit

Kategorie: Wirtschaft in regionalen Printmedien

  1. Der Sanierer und seine Sauen: Dirk Fisser, (Red. Burkhard Ewert), Neue Osnabrücker Zeitung
  2. Ungewöhnlich. Erfolgreich. Sechsteilige Serie: Miriam Opresnik, (Red. Oliver Schade), Hamburger Abendblatt
  3. Logistik im Nordwesten: Katrin von Harten-Wübbena/Sabrina Wendt, (Red. Sabrina Wendt), Nordwest-Zeitung, Anzeiger für Harlingerland und Jeversches Wochenblatt

Kategorie: Förderpreis

  1. Kim Torster, Weser-Kurier
  2. Xaver von Cranach, Die Zeit
  3. Max Wochinger, Münchner Merkur


Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft, gestiftet von den deutschen Industrie- und Handelskammern, zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Die Jurys setzen sich aus Journalisten und Wirtschaftsvertretern zusammen; die unabhängigen Journalisten sind in der Mehrheit. Die Preissumme beträgt insgesamt 55 000 Euro.