Der frühere Ernst-Schneider-Preis heißt jetzt IHK-Preis für Wirtschaftsjournalismus „Ernst Schneider“

Ausschreibung startet Mitte Februar 2024

Seit 1971 wird er verliehen und verdankt sein Renommee den unabhängigen Juryentscheidungen und der Dotierung mit insgesamt 52.000 Euro Preisgeld: der Ernst-Schneider-Preis, getragen von den deutschen Industrie- und Handelskammern. Seit Ende 2022 wird er als wichtiges Projekt aller IHKs von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) organisiert.

Um die enge Verbindung zu den IHKs zu präsentieren, heißt der renommierte Preis seit 2024 IHK-Preis für Wirtschaftsjournalismus „Ernst Schneider“. Mit dieser Namensänderung sind Zukunftsperspektive, Transparenz und Tradition verbunden. Ernst Schneider war Unternehmer, Präsident der IHK Düsseldorf und in den 1960er Jahren auch Präsident des damaligen Deutschen Industrie- und Handelskammertags.

Geändert wurde nicht nur Name und organisatorische Anbindung: Eine neue Kategorie „Social Media“ soll neue Formate der Wirtschaftskommunikation berücksichtigen, die von den anderen Kategorien nicht abgedeckt werden. Journalisten, Redaktionen und andere Personen, die auf Social Media-Kanälen wirtschaftsbezogene Themen kommunizieren, sind eingeladen, ihre Beiträge einzureichen, sobald im März der neue Wettbewerb beginnt.

Ebenfalls neu ist der Beirat des IHK-Preises für Wirtschaftsjournalismus. Ihm gehören folgende Persönlichkeiten an: Rosie Schuster als Vorsitzende (Gründerin und Geschäftsführerin der Techcast GmbH, München), Gregor Berghausen als stellvertretender Vorsitzender (Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf), Dr. Wolfgang Epp (Hauptgeschäftsführer der IHK Reutlingen), Torsten Haasch (Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern), Dr. Robin Houcken (Gründer und CEO der Looping Group, Hamburg), Gabriele Schwarz (Geschäftsführerin der Rheinpfalz, Mannheim), Aspasia Opitz (Cottbus) und Dr. Annika Wilkening (Bereichsleiterin der IHK Lüneburg-Wolfsburg). Projektverantwortlicher bleibt Dr. Hartmut Spiesecke (DIHK, Berlin).