Neuer MuT-Blog des Ernst-Schneider-Preis

Markt und Transparenz machen MuT. Qualifizierte Berichterstattung über wirtschaftliche Themen und Hintergründe wird dringend gebraucht. Denn nur wenn Fakten stimmen und Informationen und Zusammenhänge berichtet werden, können Menschen sich selbst eine begründete Meinung bilden.

Dr. Hartmut Spiesecke, Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V., erläutert und kommentiert aktuelle Ereignisse und Entwicklungen der Wirtschaftspublizistik. Themenauswahl und -perspektive sind subjektiv, aber begründet. Die Beiträge erscheinen in unregelmäßiger Folge. Die Beiträge bieten Denkanstöße – manchmal nüchtern beschrieben, manchmal ironisch zugespitzt oder distanziert betrachtet. Die Blog-Beiträge werden auch auf Twitter und Facebook geteilt.

Den MuT-Blog finden Sie unter mutblog.ernst-schneider-preis.de .

Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
Mobil: 01724356235
E-Mail: hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Vorjurys bewerten 500 Bewerbungen mit 620 Beiträgen

In diesem Jahr wurden 500 Bewerbungen mit 620 Beiträgen für den Ernst-Schneider-Preis eingereicht. Dies entspricht fast genau den Zahlen des vergangenen Jahres. Nun werden die eingereichten Beiträge von Vorjurys in zehn IHK-Regionen bewertet. Die Beschlüsse der Vorjurys werden Anfang August in der Shortlist veröffentlicht und den vier Schlussjurys zugeleitet. Diese entscheiden je Kategorie über drei Nominierungen und die Preisträger.

Die überarbeiteten Kategorien des Ernst-Schneider-Preises 2021 lauten Klartext, Video, Audio und Multimedia. Daneben wird der Starterpreis für junge Journalistinnen und Journalisten bis etwa 33 Jahre verliehen. Die Preise werden im Rahmen einer geschlossenen Veranstaltung am 7. Oktober 2021 in Düsseldorf verliehen. Die diesjährige Preisverleihung feiert das 50. Jubiläum des Ernst-Schneider-Preises und findet in Zusammenarbeit mit der IHK Düsseldorf statt, in der der Unternehmer Ernst Schneider auch Präsident gewesen ist.

21. Februar neues Fristende für Einreichungen

Die Einreichungsfrist für Bewerbungen um den Ernst-Schneider-Preis 2021 wird wegen des intensiven Bewerbungseingangs um eine Woche bis zum 21. Februar 2021 verlängert. Bewerbungen können von Journalistinnen, Journalisten und Redaktionen unter folgendem Link hochgeladen werden:
https://ernst-schneider-preis.submit.to/register/


Für Rückfragen:
Dr. Hartmut Spiesecke
Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preis e.V.
Mobil: 01724356235
Email: hartmut.spiesecke@koeln.ihk.de

Keine Veranstaltung zur Preisverleihung 2020

Leider müssen wir die Veranstaltung zur Verleihung des Ernst-Schneider-Preises am 04.11.2020 absagen. Die aktuelle Lage mit steigenden Beschränkungen wegen der Corona-Pandemie lässt keine entspannte Feierlichkeit mit großer Gästezahl zu.

Selbstverständlich werden wir die ausgezeichneten Autoren mit ihren hervorragenden Wirtschaftsbeiträgen einem breiten Publikum vorstellen. Wir werden die Preisträger ab Mitte November auf originelle Weise auf unserer Webseite sowie in sozialen Netzwerken präsentieren. Guter Wirtschaftsjournalismus ist in diesem Jahr wichtiger als je zuvor. Ihn zu fördern bleibt unser Anliegen.



Ernst-Schneider-Preis Nominierte 2020

Insgesamt 24 Beiträge in acht Kategorien wurden für den Ernst-Schneider-Preis 2020 nominiert. Die Entscheidungen fielen in einem zweistufigen Jurysystem unter Beteiligung von Journalisten aus überregionalen und regionalen Redaktionen. Die Preisträger werden am 4. November 2020 in einer Preisverleihung in der Handelskammer Hamburg bekannt gegeben.

Die Nominierten in den jeweiligen Kategorien sind:

Internet

  1. Digitale Ängste: Lisa Hegemann/Patrick Reichelt, Zeit Online
  2. Wer profitiert vom Berliner Mietmarkt?: Das Team des Tagesspiegel Innovation Lab. Ein Ergebnis aus der Bürgerrecherche „Wem gehört Berlin?“ von Tagesspiegel und Correctiv.
  3. Wem gehört Lüneburg?: Team Landeszeitung Lüneburg, tactile.news und Correctiv: Katja Grundmann, Anna Paarmann, Marc Rath (LZ)/Astrid Csuraji, Jakob Vicari (tactile.news)/ Justus von Daniels, Michel Penke (Correctiv)

Fernsehen

Kategorie: Große Wirtschaftssendung

  1. Die Investoren – Wie Macher und Glücksritter in den Osten kamen – Teil 1 und Die Investoren – Wie Macher und Glücksritter in den Osten kamen – Teil2: Ariane Riecker, (Red Silke Heinz) MDR
  2. planet e. 3D – Ich druck mir die Welt: Kristin Siebert, (Red. Michael Wiedemann), ZDF
  3. Der Fall Audi: Arne Meyer-Fünffinger/Josef Streule/Lisa Wreschniok, (Red. Verena Nierle) , BR

Kategorie: Kurzbeitrag

  1. Bodenwertsteuer: Joachim Bartz/Michael Haselrieder/Felix Klauser, (Red. Ilka Brecht), ZDF
  2. Steuereintreiber bei Google & Co. – Fiskus kassiert beim Mittelstand: Michael Haselrieder/Daniel Pontzen, (Ilka Brecht), ZDF
  3. Nazi-Propagande bei Daimler-Mitarbeitern – Wie Rassismus die Belegschaft spaltet: Anton Maegerle/Ulrich Neumann/Hans-Martin Tillack, (Red. Gottlob Schober), ARD

Hörfunk

Kategorie: Große Wirtschaftssendung

  1. Sparen – Von der Bürgertugend zum Verlustgeschäft: Markus Metz, (Red. Martin Zeyn), BR
  2. Polarfieber – Ein Feature über die Jagd nach den Ressourcen der Arktis :  Christian Schwalb, (Red. Tobias Nagorny), Radio Bremen
  3. Die Milliarden der kalten Hand – Zeit für eine neue Debatte über die Erbschaftsteuer:  Heiner Wember mit Frank Christian Starke, (Red. Frank Christian Starke), WDR


Kategorie: Kurzbeitrag

  1. Bioökonomie. Klimawandel sortgt für neue Jobs: Stephanie Kowalewski, (Red. Kate Maleike), DLF
  2. 125 Jahre Abzahlungsgesetz: Martina Meißner, (Red. Ronald Feisel), WDR
  3. Hightech beim Autoklau. Keyless macht es Dieben leicht: Sabina Wolf, (Red. Carola Brand), BR

Print

Kategorie: Wirtschaft in überregionalen Printmedien

  1. Setzt instand, was euch kaputt macht: Till Krause, (Red. Marc Schürmann), Süddeutsche Zeitung
  2. Die Fälscher: Christian Salewski, Felix Rohrbeck,(Christian Salewski), Die Zeit
  3. Die Fee von Fulda: Henning Sußebach, Stefan Willeke, (Red. Wolfgang Uchatius), Die Zeit

Kategorie: Wirtschaft in regionalen Printmedien

  1. Der Sanierer und seine Sauen: Dirk Fisser, (Red. Burkhard Ewert), Neue Osnabrücker Zeitung
  2. Ungewöhnlich. Erfolgreich. Sechsteilige Serie: Miriam Opresnik, (Red. Oliver Schade), Hamburger Abendblatt
  3. Logistik im Nordwesten: Katrin von Harten-Wübbena/Sabrina Wendt, (Red. Sabrina Wendt), Nordwest-Zeitung, Anzeiger für Harlingerland und Jeversches Wochenblatt

Kategorie: Förderpreis

  1. Kim Torster, Weser-Kurier
  2. Xaver von Cranach, Die Zeit
  3. Max Wochinger, Münchner Merkur


Der renommierte Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft, gestiftet von den deutschen Industrie- und Handelskammern, zeichnet journalistische Beiträge aus, die wirtschaftliche Zusammenhänge allgemein verständlich vermitteln und durch Relevanz, Recherche sowie Erzähltechnik herausragen. Die Jurys setzen sich aus Journalisten und Wirtschaftsvertretern zusammen; die unabhängigen Journalisten sind in der Mehrheit. Die Preissumme beträgt insgesamt 55 000 Euro.