Archiv der Kategorie: Wettbewerb

Amazon, Bitcoin, Diesel – Beteiligung Ernst-Schneider-Preis 2018

1.300 journalistische Beiträge konkurrieren 2018 um den Ernst-Schneider-Preis der IHKs, die Einreichungen zum Onlinepreis haben sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Automatisierung der Arbeit, Entlohnung von Pflegekräften, Bau und Scheitern von Großprojekten, Aufstieg von Kryptowährungen wie Bitcoin, Trans­­parenz der Lieferketten, Grenzen der Globalisierung, Absprachen der Autoindustrie, Alltag von Migranten im Betrieb, Chinas Geoökonomie, Marktmacht von Amazon, bessere Konzepte der Entwicklungshilfe und nicht zuletzt der Einfluss der Instagramstars auf das Kaufverhalten sind Themen, die 2018 zum Ernst-Schneider-Preis der Industrie- und Handelskammern (IHKs) eingereicht wurden. 1.300 Artikel, Fern­­seh-, Radio- und Onlinebeiträge gingen ein, mehr als in den Vorjahren.

Die Beiträge kamen von öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern sowie Onlineportalen. ZEIT, F.A.Z., taz, Spie­gel, Stern, Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftsmagazine, Boulevardmedien und Regionalzeitungen von der Aachener Zeitung bis zur Freien Presse in Chemnitz  beteiligten sich am größten deutschen Wettbewerb für Wirtschaftspublizistik. Auch deutschsprachige Medien aus Luxemburg, Österreich und der Schweiz reichten Beiträge ein. Fernseh­redaktionen wählten 176 Sendungen aus, der Hörfunk 88. 790 Artikel stammen von Zeitungen und Zeitschriften. Um den Onlinepreis bewerben sich 260 Websites, doppelt so viele wie im Vorjahr.

In der 47. Auflage des Ernst-Schneider-Preises tagen Vorjurys zwischen Weimar und Lüneburg. Über die Preise entscheiden unter anderem die Intendanten des HR und des Deutschlandfunks, Manfred Krupp und Stefan Raue, RTL-Chefredakteur Michael Wulf, die Chefredakteurin von Bild am Sonntag, Marion Horn, der CEO von Upday, Jan-Eric Peters, und der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Beat Balzli. Die Preisverleihung findet am 15. Oktober im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt.

Der traditionsreiche Ernst-Schneider-Preis zeichnet Autorinnen und Auto­ren aus, die wirtschaftliches Wissen vermitteln und Wirtschafts­themen so aufbereiten, dass man  Zusammenhän­ge ver­steht. Der Preis ist nach dem Unternehmer und Kunst­mäzen Ernst Schneider benannt. Schneider war von 1963 bis 1969 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Der Preis ist mit 52.500 Euro dotiert.

Gründer, Flüchtlinge, Mittelstand – Beteiligung Ernst-Schneider-Preis 2017

Zum Ernst-Schneider-Preis der Industrie- und Handelskammern (IHKs) sind fast 1.300 Beiträge eingereicht worden. Die Arbeiten kamen von öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern sowie Onlineportalen; auch ZEIT, F.A.Z., taz, Spie­gel, Stern, Süddeutsche Zeitung, Wirtschaftsmagazine und viele Regionalzeitungen von der Aachener Zeitung, der Rheinischen Post, dem Münchener Merkur bis zum Dingolfinger Anzeiger beteiligten sich am größten deutschen Wettbewerb für Wirtschaftspublizistik.

Die Beiträge thematisieren, was das Land bewegt: Robotertechnik, Dieselaffäre, Elektromobilität, chinesische Firmenkäufe, Cyberangriffe, Biolebensmittel, Braunkohle und die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Zahlreiche Firmenportraits von Mittelständlern sind im Wettbewerb, dazu spannende Gründergeschichten.

Fernsehredaktionen wählten 201 Sendungen aus, der Hörfunk schickte 148 Beiträge. 783 Artikel stammen von Zeitungen und Zeitschriften; Printmedien schlugen 17 Nachwuchsjournalisten für den Förderpreis vor. Um den Onlinepreis bewerben sich 142 Artikel, Videos und Websites.

In der 46. Auflage des Ernst-Schneider-Preises werden elf Vorjurys zwischen Lübeck und Saarbrücken einberufen. Über die Preise entscheiden vier Schlussjurys, in diesem Jahr mit den Chefredakteuren von dpa, Neue Osnabrücker Zeitung, RTL, rbb, Zeit Online, funk und Upday sowie dem Programmdirektor des Deutschlandfunks und der Hörfunkdirektorin des WDR. Die Preisverleihung findet am 10. Oktober in Berlin statt.

Wettbewerb 2017: Letzter Aufruf

Einsendeschluss für Wirtschaftsbeiträge: 20. Januar 2017

Bis zum Freitag kommender Woche können Journalistinnen und Journalisten noch Bei­träge aus allen Facetten der Wirtschaft zum Wettbewerb um den Ernst-Schneider-Preis einreichen. In den Kategorien Fernsehen, Hörfunk, Print und Internet stehen Preise von insge­samt 52.500 Euro zur Verfügung. Gestiftet von den Industrie- und Handels­kammern zeichnet der Ernst-Schneider-Preis Autorinnen und Autoren aus, deren Beiträge den Menschen allgemein verständlich Hinter­gründe und Zusam­menhänge der Wirt­schaft vermit­teln. Ausschrei­bungsunter­lagen sind unter http://ernst-schneider-preis.de/ausschreibung-2017/ abrufbar.

 

Jurys komplettiert

Die Jurys für den Ernst-Schneider-Preis 2015, der dieses Jahr von der Handelskammer Hamburg ausgerichtet wird, sind nun vollständig.

Die Eintscheidungen in der Kategorie Print treffen:

  • Rainer Esser, Geschäftsführer Die Zeit
  • Brigitte Fehrle, Chefredakteurin Berliner Zeitung
  • Dr. Dagmar Gaßdorf, Herausgeberin Ruhr-Revue und Vorstandsmitglied Ernst-Schneider-Preis
  • Lars Haider, Chefredakteur Hamburger Abendblatt
  • Fritz Horst Melsheimer, Präses Handelskammer Hamburg

In der Schlussjury Fernsehen arbeiten:

  • Susanne Biedenkopf-Kürten, Leiterin Hauptabteilung Wirtschaft, Recht, Service, Soziales, Umwelt, ZDF
  • Prof. Thomas Kleist, Intendant Saarländischer Rundfunk
  • Dr. Walter Richtberg, Vorstandsvorsitzender Ernst-Schneider-Preis
  • Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz, Hauptgeschäftsführer Handelskammer Hamburg
  • Sonja Schwetje, Chefredakteurin n-tv

Im Hörfunk entscheiden:

  • Andreas Bartmann, Vizepräses Handelskammer Hamburg und Geschäftsführer Globetrotter Ausrüstung GmbH
  • Marzel Becker, Geschäftsführer und Programmdirektor Radio Hamburg
  • Peter Esser, Herausgeber Mittelbayerischer Verlag und Vorstandsmitglied Ernst-Schneider-Preis
  • Joachim Knuth, Hörfunkdirektor NDR
  • Birgit Wentzien, Chefredakteurin Deutschlandfunk

Die Jury in der Kategorie Internet setzt sich zusammen aus:

  • Ute Brüssel, Bereichsleiterin Kommunikation DIHK
  • Dr. Robin Houcken, Geschäftsführer Nordpol+Hamburg Agentur für Kommunikation GmbH
  • Philipp Jessen, Chefredakteur Stern Online
  • Juliane Leopold, Chefredakteurin Buzzfeed Deutschland
  • Burghard Schnödewind, Leiter boerse.ARD.de

Aufgrund der Fülle der Einreichungen tagen im Frühjahr zehn Vorjurys. Sie wählen die besten Beiträge aus, über die die Schlussjurys urteilen. Die Shortlist mit den Nominierungen veröffentlichen wir, wenn die letzte Jury entschieden hat. Bei Beiträgen aus dem eigenen Haus enthalten alle Juroren sich der Stimme.

Letzter Aufruf Ernst-Schneider-Preis der IHKs

Einsendeschluss für Wirtschaftsbeiträge: 22. Januar 2015

Update: Wir sichten gerade die zahlreichen Einreichungen. Wir verschicken an die Einreicher Bestätigungen per Email, sobald eine Einreichung erfasst wurde. Dies kann bei der Fülle der Einreichungen bis zu 2 Wochen dauern. Sollte dann keine Bestätigung eingetroffen sein, bitten wir um Rückfragen per E-Mail.

Bis zum Donnerstag kommender Woche können Autoren und Redakteure noch Bei­träge aus allen Facetten der Wirtschaft zum Wettbewerb um den Ernst-Schneider-Preis einreichen. In den einzelnen Kategorien des höchstdotier­ten Wettbe­werbs im deutschen Wirtschaftsjournalismus ste­hen in Fernsehen, Hörfunk, Presse und Internet Preise von insge­samt 52.500 Euro zur Verfügung. Gestiftet von den Industrie- und Handels­kammern zeichnet der Ernst-Schneider-Preis Journa­listen aus, deren Beiträge den Menschen Hinter­gründe und Zusam­menhänge der Wirt­schaft vermit­teln. Ausschrei­bungsunter­lagen sind unter „Ausschreibung“ abrufbar.

Die IHKs loben seit 44 Jahren den Journalistenpreis der deutschen Wirt­schaft aus. Die diesjährige Preisverleihung richtet die Handelskammer Hamburg am 20. Oktober aus. Der Preis ist nach dem früheren DIHK-Präsiden­ten, dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider benannt. Über die Ver­gabe ent­scheiden unabhängige Jurys, zusammen­ge­setzt aus jeweils drei Angehörigen der Medien und zwei Ver­tretern der Wirt­schaft.

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